Neue Ausführungsverordnung zum Bayerischen Feuerwehrgesetz veröffentlicht

Bayerisches Innenministerium veröffentlicht neue Ausführungsverordnung zum Bayerischen Feuerwehrgesetz

Mit Veröffentlichung im Bayerischen Gesetz- und Verordnungsblatt vom 11.09.2018 ist die neue Ausführungsverordnung zum Bayerischen Feuerwehrgesetz in Kraft getreten. Diese ist auf der Homepage des Innenministeriums verfügbar.

IBG-Richtwertverfahren für Baden-Württemberg fortgeschrieben

IBG-Richtwertverfahren BW-2018 veröffentlicht

In der nun vorliegenden Version des IBG-Richtwertverfahrens BW-2018 wurden verschiedene Definitionen geschärft und redaktionelle Änderungen vorgenommen. Wie bisher ergänzt das IBG-Richtwertverfahren BW-2018 die Bereiche der „Hinweise zur Leistungsfähigkeit…“ für die diese keine Vorgaben enthält.

Weiterhin kann für die Verwendung des IBG-Richtwertverfahrens BW-2018 eine Lizenz erworben werden, wenn die Feuerwehrbedarfsplanung durch die Kommune selbst erstellt werden soll.

Weitere Informationen zum IBG-Richtwertverfahren BW-2018 bzw. für die Lizenz finden Sie hier 

IBG-Richtwertverfahren für Bayern fortgeschrieben

Neue Version des IBG-Richtwertverfahren BY-2018 liegt vor

Das IBG-Richtwertverfahren BY-2016 wurde redaktionell in vielen Bereichen überarbeitet und an die zwischenzeitlich geänderten Randbedingungen z.B. neue Alarmierungsbekanntmachung angepasst. Die neue Version des IBG-Richtwertverfahrens BY-2018 wurde auch um eine ausführliche Darstellung der auch bis dato schon verwendeten Bemessungsszenarien für die Bereiche „BRAND“ und „THL“ ergänzt. Daher ist auch das Richtwertverfahren um 13 Seiten auf nun insgesamt 126 Seiten angewachsen.

Wie bisher kann für die Verwendung des IBG-Richtwertverfahrens BY-2018 eine Lizenz erworben werden, wenn die Feuerwehrbedarfsplanung durch die Kommune selbst erstellt werden soll.

Weitere Informationen zum IBG-Richtwertverfahren BY-2018 bzw. für die Lizenz finden Sie hier.

 

IBG-Richtwertverfahren für Baden-Württemberg fortgeschrieben

IBG-Richtwertverfahren BW-2016 veröffentlicht

In der nun vorliegenden Version des IBG-Richtwertverfahrens BW-2016 wurde der Abschnitt zur Ermittlung der „mittleren“ planbaren Ausrückzeit einer Feuerwehr komplett überarbeitet und ergänzt. Desweiteren wurde das Kapitel „IBG-Standortanalyse“ grundlegend überarbeitet. Darüber hinaus wurden einige Definitionen geschärft und redaktionelle Änderungen vorgenommen.

Das IBG-Richtwertverfahren BW-2016 ergänzt die Bereiche der Feuerwehrbedarfsplanung im Land Baden Württemberg für die die „Hinweise zur Leistungsfähigkeit der Feuerwehr“ keine Vorgaben bzw. Planungsgrundlagen enthalten.

Für die Verwendung des IBG-Richtwertverfahrens BW-2016 kann wie bisher eine Lizenz erworben werden, wenn die Feuerwehrbedarfsplanung durch die Kommune selbst erstellt werden soll.

Weitere Informationen zum IBG-Richtwertverfahren BW-2016 bzw. für die Lizenz finden Sie hier 

IBG-Richtwertverfahren für Bayern fortgeschrieben

IBG-Richtwertverfahrens BY-2016 veröffentlicht

In der nun vorliegenden Version des IBG-Richtwertverfahrens BY-2016 wurde der Abschnitt zur Ermittlung der „mittleren“ planbaren Dispositions- und Alarmierungszeit sowie der Ausrückzeiten einer Feuerwehr komplett überarbeitet und ergänzt. Desweiteren wurden einige Definitionen geschärft und redaktionelle Änderungen vorgenommen. Wie bisher ergänzt das  IBG-Richtwertverfahrens BY-2016 zum einen die Bereiche der Feuerwehrbedarfsplanung für die das Merkblatt des Innenministeriums keine Vorgaben enthält. Zum anderen ist es ein weiterer möglicher Bewertungsmaßstab zur Feuerwehrbedarfsplanung, da es in einigen Bereichen von dem Merkblatt abweicht, die in der Praxis für die Feuerwehren bzw. die Kommunen im Rahmen der Leistungsfähigkeit nicht erreichbar sind. Hierbei stützt sich das IBG-Richtwertverfahren BY-2016 u.a. auf rechtsverbindliche Vorgaben anderer Bundesländer. Diese Abweichung ist durchaus möglich, da selbst das bayerische Innenministerium den Inhalt des Merkblatts als „unverbindliche Hinweise und Empfehlungen“ charakterisiert.

Wie bisher kann für die Verwendung des IBG-Richtwertverfahrens BY-2016 eine Lizenz erworben werden, wenn die Feuerwehrbedarfsplanung durch die Kommune selbst erstellt werden soll.

Weitere Informationen zum IBG-Richtwertverfahren BY-2016 bzw. für die Lizenzfinden Sie hier

Qualitätskriterien Feuerwehrbedarfsplanung AGBF Bund fortgeschrieben

Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren veröffentlicht Überarbeitung Qualitätskriterien zur Feuerwehrbedarfsplanung

Die Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren hat im November 2015 die Fortschreibung der Qualitätskriterien für die Bedarfsplanung von Feuerwehren in Städten veröffentlicht. Die wesentliche Änderung besteht aus Sicht von IBG darin, dass nun ein Zielerreichungsgrad von 90 % als erforderlich angesehen wird.  

Den Text der Qualitätskriterien für die Bedarfsplanung von Feuerwehren in Städten der AGBF Bund finden Sie hier

IBG-Richtwertverfahren für Bayern fortgeschrieben

Neue Version des IBG-Richtwertverfahren BY-2015  liegt vor

Aufgrund des vom Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr veröffentlichten "Merkblatts zur Feuerwehrbedarfsplanung in Bayern - Konzeptpapier" wurde die bayernspezifische Version des IBG-Richtwertverfahrens überarbeitet und fortgeschrieben. Die vorliegende Version des IBG-Richtwertverfahrens BY-2015 ergänzt zum einen die Bereiche der Feuerwehrbedarfsplanung für die das Merkblatt des Innenministeriums keine Vorgaben enthält. Zum anderen ist es ein weiterer möglicher Bewertungsmaßstab zur Feuerwehrbedarfsplanung, da es in einigen Bereichen von dem Merkblatt abweicht, die in der Praxis nicht erreichbar und sinnvoll erscheinen.

Hierbei stützt sich das IBG-Richtwertverfahren BY-2015 im Wesentlichen auf rechtsverbindliche Vorgaben anderer Bundesländer. Diese Abweichung ist durchaus möglich, da das bayerische Innenministerium den Inhalt des Merkblatts als „unverbindliche Hinweise und Empfehlungen“ charakterisiert.

Wie bisher kann für die Verwendung des IBG-Richtwertverfahrens BY-2015 eine Lizenz erworben werden, wenn die Feuerwehrbedarfsplanung durch die Kommune selbst erstellt werden soll.

Weitere Informationen zum IBG-Richtwertverfahren BY-2015 bzw. für die Lizenz finden Sie hier

Merkblatt zur Feuerwehrbedarfsplanung im Internet verfügbar

Feuerwehrschule Würzburg veröffentlicht Merkblatt zur Feuerwehrbedarfsplanung

Das vom Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr erstellte "Merkblatt zur Feuerwehrbedarfsplanung in Bayern - Konzeptpapier" ist nun auf der Homepage der Staatlichen Feuerwehrschule Würzburg zum Download bereitgestellt worden.

Sie finden das Merkblatt hier

 

Merkblatt zur Feuerwehrbedarfsplanung veröffentlicht

Innenministerium veröffentlicht Merkblatt zur Feuerwehrbedarfsplanung

Wie in der im Jahr 2013 veröffentlichten Vollzugsbekanntmachung zu Art. 1 angekündigt, wurde am 26. Februar 2015 vom Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr ein Merkblatt mit Hinweisen zur Erstellung eines Feuerwehrbedarfsplanes herausgegeben:

"Als Handreichung für die Erstellung eines Feuerwehrbedarfsplanes erteilt das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr in Abstimmung mit dem Landesfeuerwehrverband Bayern e.V., den Kommunalen Spitzenverbänden und den Regierungen die folgenden weiteren unverbindlichen Hinweise und Empfehlungen."

Das Merkblatt wird nach Angabe des Innenministeriums zeitnah auf der Homepage des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Bau und Verkehr sowie auf der Homepage der Staatlichen Feuerwehrschule Würzburg zum Download bereitgestellt werden.

IBG-Richtwertverfahren für Baden-Württemberg fortgeschrieben

Version des IBG -Richtwertverfahren BW-2014 liegt vor

Für die Feuerwehrbedarfsplanung im Bundesland Baden-Württemberg wurde das bisherige IBG - Richtwertverfahren BW-2012 fortgeschrieben. Dabei wurden die aktuellen Normen und aktuelle Erkenntnisse zur Feuerwehrbedarfsplanung eingearbeitet. Selbstverständlich basiert das IBG -Richtwertverfahren BW-2014 auch weiterhin auf den Definitionen und Vorgaben der „Hinweise zur Leistungsfähigkeit der Feuerwehr“ bzw. der sonstigen Rechtsvorschriften im Feuerwehrbereich des Landes Baden-Württemberg.

Auch hier wurde der Teil „Personalausstattung“ überarbeitet und zum besseren Verständnis bzw. zur besseren Unterscheidung die Begrifflichkeiten „Mindestpersonalstärken 1“ (Personalstärke zur Besetzung der vorhanden Fahrzeuge) und „Mindestpersonalstärke 2“ (Personalstärke für den Ersteinsatz) eingeführt. Der Bereich IBG -Standortanalyse wurde ebenfalls textlich überarbeitet und erweitert.

Weitere Informationen zur Feuerwehrbedarfsplanung finden Sie hier .