gefahrenabwehrFeuerwehrbedarfsplan

Bei der Erstellung eines Feuerwehrbedarfsplans wird die notwendige Ausstattung der gemeindlichen Feuerwehren zur Sicherstellung des gesetzlichen Auftrages definiert.

Dies erfolgt unter Berücksichtigung der länderspezifischen Vorschriften (z.B. Vollzugsbekanntmachung BayFwG, HBKG, „Hinweise zur Leistungsfähigkeit der Feuerwehr“).

Dabei wird sowohl die fahrzeugtechnische als auch die personelle Mindestausstattung der gemeindlichen Feuerwehren festgelegt. Das Spannungsfeld in dem sich die politisch Verantwortlichen im Zusammenhang mit der Ausstattung der Feuerwehr bewegen ist in nachfolgender Grafik dargestellt:


 

 

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Die Trennlinie der vorstehenden Grafik, also die Definition der Mindestausstattung der gemeindlichen Feuerwehren, wird bei der Erarbeitung des Feuerwehrbedarfsplan bestimmt. Damit ist für die politisch Verantwortlichen klar ersichtlich, welche Feuerwehrausstattung zur Sicherstellung des gesetzlichen Auftrages notwendig ist und welche darüber hinaus, z.B. aus gesellschaftspolitischen Gründen, vorgehalten wird.

Nachdem die gesetzlichen bzw. länderspezifischen Vorgaben die Definition der notwendigen Ausstattung und Organisationsstruktur der gemeindlichen Feuerwehr in der Regel nicht detailliert genug vorgeben, wird seitens IBG als ergänzende Bewertungsgrundlage das länderspezifische IBG-Richtwertverfahren verwendet!

Nachdem die Thematik Feuerwehrbedarfsplan sehr komplex ist, informieren wir Sie gerne detaillierter in einem persönlichen Gespräch über unsere Vorgehensweise bzw. Projektstrukturierung.

Ihr Ansprechpartner: Thomas Keller Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!