IBG-Ausrückedokumentationssystem

Personalverfügbarkeitserfassung von Fahrzeugbesatzungen
beim Ausrücken von Feuerwehrfahrzeugen

Die Einsatzberichte der Feuerwehr werden erst im Nachgang eines Einsatzes gefertigt, sodass hier keine adäquate Dokumentation über die Fahrzeugbesatzung beim Ausrücken des Feuerwehrfahrzeuges hinsichtlich der Anzahl und Qualifikation der Fahrzeugbesatzung vorhanden ist. Die Information über die erstausrückende Fahrzeugbesatzung ist jedoch relevant, wenn man eine datenbasierte Aussage über den einsatztaktischen Wert des erstausrückenden Feuerwehrfahrzeuges hinsichtlich der Einleitung der nach Art. 1 BayFwG geforderten „wirksamen Hilfe“ treffen will.

Mit dem IBG-Ausrückedokumentationssystem kann die Besetzung der Feuerwehrfahrzeuge im Alarmfall exakt (Anzahl, Funktionen) und zuverlässig bestimmt werden. Mit den so gewonnenen Daten kann zum einen die Datenlage im Rahmen einer Feuerwehrbedarfsplanung verbessert werden. Zum anderen können die Daten im Sinne eines Qualitätsmanagements zur Beurteilung der Personalverfügbarkeit herangezogen werden.

Funktionalität

Mit dem IBG-Ausrückedokumentationssystem wird das Eintreffen der einzelnen Feuerwehrangehörigen im Feuerwehrhaus nach einer Alarmierung sekundengenau dokumentiert. Dazu ziehen die Feuerwehrangehörigen einen personalisierten Transponder über eine entsprechend platzierte Auswerteeinheit, die die Datenregistrierung entsprechend optisch und akustisch quittiert.

Bild IBG-Ausrückedokumentationssystem

Durch den Einsatz mehrere Auswerteeinheiten kann die Besetzung der hilfsfristrelevanten Feuerwehrfahrzeuge im Einzelnen dokumentiert werden.

Für weitergehende Informationen oder Fragen zu dem IBG-Ausrückedokumentationssystem steht Ihnen Hr. Thomas Keller (0160/8433295 oder thomas.keller@ibg-brandschutz) gerne zur Verfügung.

 

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